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Interim Management

Interim CIO

Interim CIO für den Mittelstand.

Die IT-Leitung ist vakant oder das ERP-Projekt steht an. Steffen Herr übernimmt die Gesamtverantwortung für die IT auf Zeit, ordnet Strategie und Betrieb und übergibt eine IT, die das Unternehmen selbst weiterführen kann.

Wann ein Interim CIO sinnvoll ist

  • Vakanz in der IT-Leitung

    Der bisherige IT-Leiter ist gegangen, die Nachfolge braucht Monate. Betrieb, Dienstleister und laufende Projekte brauchen sofort eine verantwortliche Person.

  • ERP-Wechsel steht an

    Das alte System trägt nicht mehr. Auswahl, Migration und Anbindung der Bestandssysteme verlangen jemanden, der Fachbereiche, Partner und Geschäftsführung zusammenbringt.

  • Gewachsene, teure IT

    Viele Einzellösungen, unklare Zuständigkeiten, steigende Kosten. Es fehlt ein Bild, was die IT kostet, was sie leistet und wo sie hin soll.

  • Digitalisierung ohne Fahrplan

    Es gibt Ideen und Einzelprojekte, aber keine Reihenfolge. KI und Automatisierung sollen kommen, ohne den Betrieb zu gefährden.

So läuft ein CIO-Mandat

  1. 01 · Woche 1–4

    Lage klären

    Systeme, Verträge, Kosten und Risiken aufnehmen. Gespräche mit Fachbereichen und Dienstleistern. Sofortmaßnahmen dort, wo der Betrieb gefährdet ist.

  2. 02 · Monat 2–3

    Richtung festlegen

    IT-Strategie und Governance mit klaren Rollen (RACI), Service-Levels und Wiederanlaufzielen. Entscheidungsvorlage für Geschäftsführung oder Beirat.

  3. 03 · Ab Monat 3

    Umsetzen und übergeben

    Projekte wie die ERP-Einführung führen, Prozesse digitalisieren, das interne Team befähigen. Die Übergabe an die feste Besetzung ist von Anfang an Teil des Plans.

Fall aus der Praxis

ERP-Wechsel auf Microsoft Dynamics 365 im Mittelstand

Ein mittelständischer Hersteller für Intralogistik mit über 200 Mitarbeitenden stand vor dem ERP-Wechsel. Die IT war über Jahre gewachsen und fragmentiert, eine IT-Leitung fehlte.

  • Gesamtverantwortung für die IT auf Zeit übernommen
  • IT-Strategie, Governance und Notfallziele festgelegt
  • Dynamics 365 eingeführt, Bestandssysteme migriert und angebunden
  • Mitarbeitende durch den Wechsel begleitet und Kernprozesse digitalisiert

Das Unternehmen arbeitet auf einem gemeinsamen ERP, die IT hat klare Zuständigkeiten und einen Fahrplan bis 2028, den das eigene Team weiterführt.

Worauf sich das stützt

  • Interim CIO und Business Transformation Consultant bei der Telelift GmbH, einem Hersteller für Intralogistik mit über 200 Mitarbeitenden
  • Einführung von Microsoft Dynamics 365 geführt, inklusive Migration, Anbindung der Bestandssysteme und Change Management
  • IT-Strategie und IT-Governance aufgebaut (SLA, RPO/RTO, RACI), Digitalisierungsfahrplan bis 2028
  • 13 Jahre Vorstand und Geschäftsführer einer Mittelstandsberatung mit über 150 KMU-Projekten
  • BAFA-gelisteter Unternehmensberater (ID 193982)

Häufige Fragen

Wie schnell kann ein Interim CIO starten?

Eine Antwort auf Mandatsanfragen kommt innerhalb von 24 Stunden. Der Starttermin hängt vom laufenden Mandat ab und wird im Erstgespräch abgestimmt.

Wie viele Tage pro Woche ist ein Interim CIO vor Ort?

Interim-Mandate laufen in der Regel mit drei bis fünf Tagen pro Woche. CIO-Mandate brauchen meist zwei bis drei Tage vor Ort, der Rest ist remote möglich.

Was unterscheidet einen Interim CIO von einem IT-Berater?

Ein Interim CIO trägt Linienverantwortung: Budget, Dienstleister, Team und Entscheidungen. Ein Berater empfiehlt, die Umsetzung liegt dann beim Unternehmen.

Begleitet der Interim CIO auch die ERP-Auswahl?

Ja. Auswahl, Ausschreibung, Projektleitung auf Kundenseite und Steuerung des Implementierungspartners gehören dazu, ebenso die Migration und das Change Management.

Mandat zu besetzen? Antwort innerhalb von 24 Stunden.

Verfügbarkeit, Konditionen und Eignung vorab geklärt. Direkt, ohne Umwege.

Stand: 02.10.2026